Ethnologie
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Dr. Claudia Lang

Dr. Claudia Lang

wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschung

Aufgabengebiet

Medizinethnologie, alternative Geschlechter, Globalisierung, Depression, Südasien

Kontakt

Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Ethnologie
Oettingenstr. 67
80538 München

Telefon: +49 (0) 89 / 2180 - 9608
Fax: +49 (0) 89 / 2180 - 9602

Sprechstunde:
nach Vereinbarung per E-Mail

Weitere Informationen

Wissenschaftlicher Werdegang

  • ab 2009 Mitarbeiterin im DFG-Projekt : „Die Glokalisierung der Depression. Lokale Rezeptionen und Transformationen des biomedizinischen Konzepts ‚Depression’ im medizinischen Pluralismus Südindiens“ (Prof. Frank Heidemann)
  • seit 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethnologie, LMU München
  • 2007 - 2008 Lehrbeauftragte und Tutorin am Institut für Ethnologie, LMU München
  • 2006 - 2007 Postdoc-Pilotprojekt „Die Glokalisierung der Depression. Lokale Rezeptionen und Transformationen des biomedizinischen Konzepts ‚Depression’ im medizinischen Pluralismus Südindiens“, gefördert aus Mitteln des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms (HWP) zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre
  • 2006 Promotion. Thema der Dissertation: „Zwischen den zwei Geschlechtern. Deutungen und Selbstdeutungen intersexueller Menschen zwischen Pathologisierung und Akzeptanz“
  • 2002 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethnologie, LMU München.
  • 2001 Magister Artium in den Fächern Ethnologie, Philosophie und Sozialpsychologie. Thema der Hausarbeit: „Zur Übertragbarkeit abendländischer Begriffe: ‚Bewusstsein’ und ‚veränderte Bewusstseinszustände’“.

 


Konferenzbeiträge und Präsentationen

  • 2006. (mit Ursula Kuhnle-Krahl) „Zwischen den Geschlechtern, zwischen den Kulturen – Intersexualität“ (Vortrag 16. Herbstsymposium des Instituts für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Klinikum der LMU München „Migration und seelische Gesundheit“).
  • 2004. (mit Ursula Kuhnle-Krahl) “Intersexuality and/or Alternative Sex Roles in Non-Western Cultures. A Comparative Medical and Anthropological Survey” (Präsentation Jahrestagung der Endocrine Society in Philadelphia, USA)
  • 2004. „Konflikte um den intersexuellen Körper. ‚Embodied experiences’ (Vortrag, Symposium „Intersexualität bei Kindern“, Halle).
  • 2004. „Konflikte um den intersexuellen Körper. Gelebte Selbstentwürfe intersexueller Menschen aus ethnologischer Perspektive“ (Vortrag, Vortragsreihe „Jenseits der Geschlechtergrenzen“ der AG Queer Studies Universität Hamburg.
  • 2004. (mit Ursula Kuhnle-Krahl) „ Intersexuality and Identity. Conflicts upon the Intersexed Body. (Präsentation, “Intersex – from Gene to Gender“, Lübeck).
  • 2003. (mit Ursula Kuhnle-Krahl) “Intersexuality: Medicine, Nature and Culture?” (Vortrag, Annual Meeting der ESPE, Hot Topic: The Child born with uncertain sex: male, female or neutral upbringing?, Philadelphia).
  • 2002. (mit Ursula Kuhnle-Krahl) “Intersexuality and alternative gender roles” (Präsentation, Annual Meeting der ESPE, Phoenix).

 


 

Lehrveranstaltungen

  • WS 2008/2009 Proseminar: Hijra, kawe-kawe und andere dritte Geschlechter. Der kulturelle Umgang mit körperlicher Zwischengeschlechtlichkeit
  • WS 2008/2009Proseminar: Einführung in die Medizinethnologie
  • WS 2008/2009Proseminar: Indische Medizin zwischen Tradition und Moderne
  • SS 2008: Proseminar: Medizin und Glokalisierung in Südasien
  • SS 2008:Tutorium: Einführung in die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens
  • SS 2007: Proseminar: Masala Medicine: Medizinethnologie Indiens

 


Veröffentlichungen

Ausdruckbare und vollständige Publikationenliste (pdf, 12 Kb)